Aktuelles

Aktuelles.

 

01.08.2011: Wir begrüssen unsere neue Auszubildende

 

Laura Westhoff (Bürokauffrau)Laura Westhoff

 

 

 

 


23.07.2011: Millioneninvestition im Dörpener Hafen

Bericht Ems - Zeitung vom 23-07-2011

DÖRPEN. Für schätzungsweise elf Millionen Euro soll ab 2012 der Hafen in Dörpen ausgebaut werden. Ziel ist es, die Umschlagkapazitäten von zuletzt 1,9 Millionen Tonnen pro Jahr zu verdoppeln.
Die Bauzeit ist mit rund sieben Monaten veranschlagt. Investorin ist die Dörpener Umschlaggesellschaft für den kombinierten Verkehr (DUK). Die Gesellschaft bildet die Keimzelle des Güterverkehrszentrums Emsland (GVZ), das in Kombination der drei Verkehrsträger Straße, Wasser und Schiene mit einem Gesamtumschlag von knapp fünf Millionen Tonnen 2010 einen neuen Rekord
erzielt hat. DUK-Geschäftsführer Peter Fischer zufolge ist das GVZ im Hafen an seine Kapazitätsgrenzen gestoßen. "Es ist jetzt an der Zeit, die Weichen für einen Ausbau zu stellen", sagte Fischer gestern bei der Vorstellung der Pläne.

Reach Stacker

 

 

 

 

 

 
 
 

 

Dicht an dicht stapeln sich die Container auf dem Umschlagplatz im Dörpener Hafen. Aus dem Führerhaus im Portalkran manövrieren Kranführer wie Wilhelm Liesen aus Kluse-Ahlen bis zu 25 Container pro Stunde von A nach B. Fotos: Gerd Schade
 
Reach StackerDie Pläne für Hafenerweiterung erläuterte Peter Fischer (Mitte) den Gemeindevertretern Heinz-Hermann Lager, Manfred Gerdes, Hartmut Schneider und Hans Hansen (von links).

 

 

 

 

Dörpener Hafen platzt aus allen Nähten

 

Umschlaggesellschaft plant Erweiterung für elf Millionen Euro – Startschuss soll 2012 fallen

DÖRPEN. Der Umschlagplatz am Wendebecken im Dörpener Hafen platzt aus allen Nähten. Dicht an dicht stapeln sich die Container auf der rund zwei Hektar großen Fläche. Der Portalkran manövriert pro Stunde bis zu 25 Container von A nach B. Und doch kommt er mit dem Laden und Löschen der Binnenschiffe zeitweise kaum nach. Weil die bisherigen Kapazitäten aufgrund des in den vergangenen Jahren stark angestiegenen Umschlags nahezu ausgereizt sind, soll der Hafen ab 2012 erweitert werden. Das Investitionsvolumen ist mit elf Millionen Euro, die Bauzeit mit rund sieben Monaten veranschlagt.

Mit 1,9 Millionen Tonnen hat der Dörpener Hafen 2010 das zweitgrößte Umschlagvolumen aller Binnenhäfen in Niedersachsen erzielt – so viel wie noch nie. Mit der Hafenerweiterung sollen die
Umschlagkapazitäten nun verdoppelt werden. Das hat der Geschäftsführer der Dörpener Umschlaggesellschaft für den kombinierten Verkehr (DUK), Peter Fischer, gestern bei der Vorstellung
der Erweiterungspläne deutlich gemacht. Die DUK ist Investorin des Millionenprojektes. Die endgültige Investitionsentscheidung sei zwar noch nicht gefallen, weil die Finanzierung mit Unterstützungvon Fördergeldern aus Bundesmitteln noch nicht endgültig unter Dach und Fach sei, betonte Fischer. Er zeigte sich aber davon überzeugt, dass die Finanzierung innerhalb der nächsten zwei Monate steht. Für den DUKGeschäftsführer steht angesichts der Entwicklung der Umschlagzahlen fest: "Wir müssen jetzt reagieren – und zwar schnell." Demnach soll der erweiterte Hafen schon im kommenden Jahr in Betrieb gehen. Die Pläne am Wendebecken sehen im Kern eine
Spiegelung der westlich des Wendebeckens gelegenen Hafenanlagen auf die Ostseite vor. Die gesamte Seite soll mit einer etwa 300 Meter langen Kaimauer aus Stahlspundwänden ausgestattet
werden. Außerdem ist geplant, das Wendebecken um etwa 40 Meter auf dann 170 Meter zu verbreitern. "Damit treffen wir Vorsorge, dass die für eine Zulassung auf dem Küstenkanal vorgesehenen Großmotorgüterschiffe mit einer Länge von 140 Metern im Dörpener Hafen wenden
können", erläuterte Gemeindedirektor Hans Hansen. Die östlich angrenzenden Flächen sollen als Umschlag und Lagerflächen befestigt werden. Längerfristig fasst die DUK den Bau eines zweiten fest installierten Portalkrans ins Auge. Die Kosten dafür bezifferte Fischer auf viereinhalb bis fünf Millionen
Euro. Bis es so weit ist, sollen mobile Kräne zum Einsatz kommen. Bürgermeister Hartmut Schneider (CDU) bezeichnete die geplanten Investitionen der DUK als "Zeugnis eines großen Vertrauens der
Wirtschaft in die Entwicklungsfähigkeit des Industriestandortes Dörpen". Der Gemeinde- Kämmerer und Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung, Heinz- Hermann Lager, machte deutlich, dass für die Kommune ein zweites Millionenprojekt neben der ebenfalls ab 2012 geplanten Erweiterung des Industriegebietes inklusive Südumgehung und Bahnüberführung finanziell nur schwer zu stemmen gewesen wäre. Schneiders Stellvertreter Manfred Gerdes lobte die "kluge Flächenpolitik" von Rat und Verwaltung in den vergangenen Jahrzehnten. Dank stets mit Weitblick getätigter Grundstückskäufe
könne die Gemeinde durch zügige Bereitstellung der Flächen ihren Beitrag zum Hafenausbau leisten,
sagte Gerdes.

Infokasten

 


20.06.2011: Binnenschifffahrt mit mehr Transporten

Bericht Verkehrs Rundschau vom 20-06-2011
Reach Stacker
 
 

 

 

 
Niedersachsens Wasserstraßen sind im Aufwind

Hannover. Auf den niedersächsischen Wasserstraßen sind im vorigen Jahr deutlich mehr Waren befördert worden. Die Binnenschifffahrt habe 2010 insgesamt 21 Millionen Tonnen Güter umgeschlagen - 5,8 Prozent mehr als im Vorjahr. Das teilte der Landesbetrieb für Statistik am Montag in Hannover mit. Den größten Anteil bei den Transporten hatten Steine und Erden mit 4,4 Millionen Tonnen, bei festen mineralischen Baustoffe waren es 4,2 Millionen und bei Erdöl, Mineralerzeugnisse und Gasen 3,5 Millionen Tonnen.

Im Vergleich zum Vorjahr wurden insbesondere mehr Erze und Metallabfälle umgeschlagen - ein Zuwachs von 42,5 Prozent, bei Düngemitteln betrug das Plus 34,1 Prozent - insgesamt 0,7 Millionen Tonnen. Den größten Güterumschlag verbuchte der Hafen Salzgitter/Beddingen mit 2,2 Millionen Tonnen, es folgten Emden und Dörpen (jeweils 1,9 Millionen) sowie Nordenham und Holthausen (jeweils 1,7 Millionen). (dpa) 

 


02.05.2011: Täglich bis zu 200 Container an der Angel

Dörpener Umschlaggesellschaft für den kombinierten Verkehr hat neuen Mobilkran im Einsatz

Bericht Ems - Zeitung vom 02-05-2011Reach Stacker
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Mobilkran-Einsatz am Bahnterminal: Mit dem neuen Reach Stacker verlädt Kranführer Markus Jansen einen Tankcontainer mit Leim für einen Endkunden in Italien. Foto: Gerd Schade
Dörpen. Es wirkt spielerisch leicht. Und doch ist es Millimeterarbeit, wenn Markus Jansen den mobilen Kran vor einen Container bugsiert. Wenige Augenblicke und Handgriffe später hat der Kranführer aus Neubörger den Stahlbehälter an der Angel. Bis zu 200 Container bewegt der Reach Stacker, wie der Kran im Fachjargon heißt, pro Tag auf dem Gelände der Dörpener Umschlaggesellschaft für den kombinierten Verkehr (DUK).

Von Gerd Schade - Rund 400 000 Euro hat die DUK für den neuen Mobilkran investiert. „Er ist leistungsfähiger als sein Vorgänger“, betont DUK-Prokurist Aloys Terhorst. Der Kran pendelt im Bahnterminal im Dörpener Industriegebiet zwischen den beiden Ladegleisen und einer angrenzenden Halle für die Container-Reparatur. Er kann maximal 45 Tonnen heben. Das Leergewicht eines Standard-20-Fuß-Containers liegt nach den Worten Terhorsts bei ungefähr 2,5 Tonnen.
Am Bahnterminal der DUK gehen täglich vier Züge ein und aus. Wichtigste Schienenverbindungen sind die Strecken Dörpen-Lud wigshafen und Dörpen- Nürnberg-München. Sie werden täglich bedient. Über diese Verbindungen sind Weiterleitungen auf internationalen Linien möglich, unter anderem nach Österreich, Italien und Spanien. Der Tank-Container mit Leim, den Kranführer Jansen gerade auf einen Waggon verlädt, ist für einen Endkunden in Italien bestimmt.
Zum kombinierten Ladungsverkehr der DUK gehören aber auch die Verkehrsträger Straße und Wasser. In Dörpen werden jährlich knapp 700 000 Tonnen umgeschlagen. Klassisches Geschäftsfeld der im Jahr 1989 gegründeten DUK ist der Umschlag von Ladung im kombinierten Verkehr Schie ne-Straße. Aber auch per Binnenschiff können die Häfen in Amsterdam, Rotterdam, Antwerpen, Bremen und Bremerhaven bis zu fünfmal pro Woche angesteuert werden. Während im Bahnterminal monatlich zwischen 4000 und 5000 TEU (internationales Einheitsmaß für Lade- beziehungsweise Transportkapazitäten , siehe Infokasten ) umgeschlagen werden, wurde im Hafenterminal im März erstmals die monatliche Umschlagsgrenze von 3000 TEU überschritten.
Die DUK ist die Keimzelle des Güterverkehrszentrums (GVZ) Emsland, das 1996 den Betrieb aufgenommen hat. Seitdem haben sich mehr als 20 verkehrswirtschaftliche Betriebe, logistische Dienstleister und logistikintensive Industrie- und Handelsunternehmen im Umfeld des Verkehrsknotenpunktes angesiedelt. Dazu gehören sowohl marktführende Speditionen als auch regional tätige Dienstleister aus dem kleinen und mittleren Unternehmensbereich. Zum Service-Sektor zählen unter anderem eine Tankstelle, eine Lkw-Waschanlage, ein Reifendienst und die Container-Reparaturwerkstatt der DUK. „Dort beschäftigen wir sieben Konstruktionsmechaniker“, sagt Aloys Terhorst. „Zum kommenden Sommer suchen wir für diesen Bereich noch einen Auszubildenden.“ Insgesamt sind im GVZ mehr als 500 Leute beschäftigt. Hauptnutzer und Auftraggeber des Güterverkehrszentrums ist die Speditionsgesellschaft UPM nortrans. Sie regelt die Ein- und Ausgangslogistik der Fabrik UPM Nordland Papier in Dörpen.
Das GVZ Emsland gehört zu den wenigen der mehr als 30 Güterverkehrszentren in Deutschland, das die drei Verkehrsträger Straße, Wasser, Schiene in Kombination nutzt. Es hat sich seit der Inbetriebnahme vor 15 Jahren stetig erweitert - nicht nur am Standort Dörpen, in dem ab dem kommenden Jahr eine weitere Ausdehnung ansteht. Im 2007 eröffneten Eurohafen Emsland (Meppen/Haren) organisiert das GVZ über die DUK den Containerumschlag. Auch am Standort Lingen sollen die Aktivitäten weiter gesteigert werden.

Infokasten

 


14.04.2011: Kombiverkehr entlang der Ems-Achse

Fachvortrag lockt 25 Logistiker ins Güterverkehrszentrum

Bericht Ems - Zeitung vom 20-04-2011Logistikachse Ems
Die Chancen des Kombiverkehrs erörterten (von links) Helmut Weermann, Frank Werner, Jakob Weets (Netzwerksprecher Logistikachse Ems), Hermann Wocken, Geschäftsführer Wachstumsregion Ems-Achse und Peter Fischer. Foto: DUK

pm Dörpen. „Möglichkeiten des kombinierten Verkehrs in der Wachstumsregion Ems-Achse“ - so lautete der Titel eines Fachvortrages im Güterverkehrszentrum (GVZ) Emsland in Dörpen.
Dazu begrüßte Helmut Weermann, Netzwerkmanager Logistikachse Ems, 25 interessierte Logistiker in den Räumen der Dörpener Umschlaggesellschaft für den kombinierten Verkehr mbH (DUK). Sie zeigten sich beeindruckt von den Möglichkeiten des kombinierten Verkehrs und der Leistungsfähigkeit der DUK sowie im GVZ.
DUK-Geschäftsführer Peter Fischer skizzierte die dynamische Entwicklung des kombinierten Verkehrs im GVZ Dörpen und die weiteren Ausbauplanungen der DUK (wir berichteten).
Der Referent des Fachvortrags, Frank Werner, Leiter Logistikkonzepte der Firma Kombiverkehr aus Frankfurt/Main, machte deutlich, dass „sein“ Unternehmen Europas Nummer 1 im kombinierten Verkehr Schiene/Straße sei. Das Logistikunternehmen entwickle, organisiere und vermarkte europaweit ein entsprechendes Netz. Zu den Erfolgsfaktoren, die Kombiverkehr zum Marktführer gemacht hätten, zählte Werner Qualität, Wirtschaftlichkeit, Kompetenz und Kundennähe.

 


02.03.2011: DUK organisiert Containerhilftransport nach Mombasa

Bericht Ems - Zeitung vom 03-03-2011 Autorin: Eva Kleinert

Hilfstransport Mombasa

evk Dörpen. Auf den Seeweg in das rund 7000 Kilometer Luftlinie entfernte ugandische Mombasa machen sich heute drei Container aus Dörpen. Ihren rund 20 Tonnen schweren Inhalt, bestehend aus landwirtschaftlichen Geräten und Werkzeugen, hatte Heinrich Hövelmann im Rahmen der Stiftung „Klima schützen, damit Kinder leben“ gesammelt.

„Auch in Uganda gibt es solche Geräte. Aber bis man passend für den jeweiligen Schlepper die Maschinen findet, muss man durch halb Afrika reisen“, erklärt Stiftungsvorsitzender Hövelmann. Einen langen Weg hat aber auch die Lieferung aus Deutschland vor sich.

Am heutigen Donnerstag gelangt die 50000 Euro teure Ware zunächst in das Sperrgate in Bremerhaven, bevor am Sonntag das Containerschiff Maureen Kurs auf Mombasa in Kenia nimmt. Am 18. April kommt die Sendung voraussichtlich in der afrikanischen Hafenstadt an. „Vater Gerald nimmt alles in Empfang. Notfalls wird er auf den Containern schlafen, damit nichts gestohlen wird“, weiß Hövelmann die Ware am afrikanischen Zielterminal in vertrauensvollen Händen.

Quer durch Kenia und Uganda gelangt diese dann in die Nähe des Albertsees. Dort unterhält die Stiftung eine Kinderversorgungsfarm, der die durch Spenden finanzierten Maschinen für landwirtschaftliche Arbeiten zur Verfügung stehen.

Einen Logistiker zu finden, der die Container nach Mombasa verschicken kann, sei keine leichte Aufgabe gewesen, berichtet Hövelmann. Zwar habe er bei vielen Stellen angefragt, doch seien die Kosten durch längere Fahrtrouten zu hoch gewesen. Direkt an Somalia vorbei trauen sich Hövelmann zufolge viele Unternehmen nicht mehr: „Die Piraterie ist ein echtes Problem.“

Dann sei er auf die Dörpener Umschlagsgesellschaft für den kombinierten Verkehr (DUK) gestoßen. Für Antonius Pohlmann, zuständig für den Container-Service bei der DUK, war der Auftrag kein Problem: „Wasser, Schiene und Lkw – wir operieren trimodal. Deswegen sind wir auch mit vielen Reedereien im Geschäft.“ Ein wenig Entwarnung in Bezug auf die Piraterie kann er Hövelmann auch geben: „Containerschiffe sind nicht das typische Ziel der Piraten. Die Container werden sicher am 18. April am Terminal Mombasa ankommen.“ Unterstützung erhält die Papenburger Stiftung bei ihrer Hilfssendung auch durch das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“, das den Transport mitfinanziert.

 


09.09.2010: Empfang chinesischer Logistiker

 

Empfang chinesischer Logistiker

Bremenports Beteiligungs-GmbH hat von InWEnt Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbH – und damit den Auftrag erhalten des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung – einen Fortbildungslehrgang für Logistikfachleute aus China durchzuführen.

Die Teilnehmer/innen des International Leadership Training (ILT) haben bereits einen neunmonatigen Deutsch-Sprachkurs in Beijing / VR China besucht. Ihr einjähriger Aufenthalt in Deutschland beinhaltet u. a. Sprachkurse (Deutsch), Managementkurse, mehrmonatige Fachseminare, ein ebenfalls mehrmonatiges Betriebspraktikum sowie Prüfung und Zertifikat der „European Logistics Association“ – ELA.

Exkursion und Betriebserkundungen in Unternehmen der Transport- und Logistikbranche ergänzen die gewonnenen theoretischen Erkenntnisse. In diesem Zusammenhang wurde in unserem Unternehmen ein Besuch durchgeführt.

 


01.09.2010: Neu im GVZ

Ems Plus

Ökologisch Energie gewinnen, das ist die Kernkompetenz der EMS PLUS GmbH mit Stammsitz in Lingen. In Emsland GVZ präsentiert sich unser neuer Anlieger mit seinen intelligenten Programmen: Im Zentrum steht die Photovoltaik (Sonnenenergie). Dazu kommen Biogasanlagen, Windkraft- und Regenwassernutzung. Das Ingenieurteam bietet zukunftsweisende Lösungen, die gleichfalls ökonomische Vorteile haben. Das Unternehmen, dessen prominenter Referenzauftrag die energieaktive Fassade des Bremer Weser-Stadions ist, optimiert auch bestehende Anlagen und – ein Tip für Besitzer großer Dachflächen – kann profitable Mieten bei Bestückung mit Solarmodulen vermitteln. Ganz energische – ein neues Plus für Dörpen. Info: www.emsplus.de

 


24.08.2010: 75-jähriges Jubiläum des Küstenkanals

Interview mit Holger Giest, Leiter des Wasser- und Schifffahrtsamts Meppen, zum 75- jährigen Jubiläum des Küstenkanals.

Holger Giest

? Ist das Geburtstagskind gesund und munter?

Das Geburtstagskind ist altersbedingt nicht ganz gesund. Eine Verjüngungskur täte einem 75 Jahre alten Kanal sicher gut. Insbesondere in dem engsten Kanalabschnitt zwischen Hundsmühlen und Kampe treten regelmäßig Uferschäden auf. Heilung brächte eine planmäßige Uferinstandsetzung, die auch die zukünftigen Anforderungen berücksichtigt (Querschnittserweiterung). Damit sollte dann auch Beseitigung der schon lange bestehenden Fahrbeschränkungen und die Zulassung des Großmotorgüterschiffs einhergehen.

? Es wird immer wieder eine Verkehrsverlagerung weg von der Straße gefordert. Welche Rolle kann der Küstenkanal dabei heute und morgen spielen?

Der Küstenkanal (KüK) trägt schon heute dazu bei. Durch das vielfältige Angebot der anliegenden Häfen, insbesondere des GVZ in Dörpen, hat der Küstenkanal bereits den größten Anteil am Containerverkehr im gesamten nordwestdeutschen Kanalnetz. Dies ist sicher noch steigerungsfähig. Die angesprochene Verbesserung der Fahrbedingungen würde die Schifffahrt noch wirtschaftlicher und attraktiver machen.

? Wie bewerten Sie die Idee, den Ems-Seitenkanal zwischen Papenburg und Dörpen auszubauen? Und welche Chancen hat dieses Projekt, auf das unser GVZ natürlich mit großem Interesse blickt?

Der Seitenkanal-Gleesen-Papenburg (SGP) kann in dem genannten Teilabschnitt als Ersatzroute für die Tidestrecke des Dortmund-Ems-Kanals eine wichtige Rolle spielen. Was kaum einer weiß: Ursprünglich sollte der Küstenkanal nur bis Dörpen gebaut werden und dann in den Seitenkanal einmünden. Eine Realisierung des SGP würde nicht nur eine kürzere Alternativroute sein, sondern wegen der neuen Abmessungen ganz neue Perspektiven für den Schiffsverkehr auf und für die Wirtschaftsstandorte am Küstenkanal eröffnen. Da auch die Flusslandschaft der Ems davon profitieren würde, hat das Projekt aus meiner Sicht gute Chancen.*

* Der Geburtstag wird vom 24.-26.09. in Edewechterdamm gefeiert, wo 1935 der Gründungsakt stattfand.

 


02.08.2010: Wir begrüssen unsere neue Auszubildende

 

Janina Robbers ( Bürokauffrau)Janina Robbers

 

 

 


22.06.2010: Prüfung bestanden

Sandra Baalmann

Sandra Baalmann hat vor der Industrie und Handelkammer Osnabrück die Prüfung zur Bürkauffrau erfolgreich bestanden.

 

 


21.03.2010: Schwertransport für die Transrapid VersuchsanlageTage ges dddddc .Emsland (TVE)

Am 21.03.2010 wurde auf dem Umschlaggelände der DUK  ein 32 Meter langer und über 120 t schwerer Versuchsfahrträger der Transrapid Versuchsanlage Emsland  (TVE) für den Schwertransport abgefertigt. Alles verlief wie gewohnt, unter Berücksichtigung aller Arbeits – u. Sicherheitsrichtlinen, problemlos.

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15.03.2010: Weiterbildung der Mitarbeiter in Erste Hilfe und im cccccccccccUmgang mit den Defibrillator

Mitarbeiter der DUK bilden sich erfolgreich in Erste Hilfe und im Umgang mit dem Defibrillator weiter.

 

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14.02.2010: 10 jähriges Betriebsjubiläum

Zum 10 jährigen Betriebsjubiläum gratulieren wir unseren Mitarbeiter Helmut Assies.

 


29.01.2010: Prüfung bestanden Tobias Voscul

Tobias Voscul hat vor der Industrie und Handelskammer Osnabrück - Emsland die Prüfung zum Konstruktionsmechaniker Fachrichtung Metall abgelegt und mit Erfolg bestanden. Tobias Voscul wir in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen und stärk somit das DUK - Team.

 


05.08.2009: Hochrangiger Besuch bei der DUK.

B. Busemann; P. Rösler; A.Terhorst

Der Wirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler (FDP) und Justizminister Bernd Busemann (CDU) zeigten sich sehr beeindruckt von der Leistungsfähigkeit der DUK,  die von unserem Prokuristen Aloys Terhorst  erläutert wurde.

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01.07.2009: 10 jähriges Betriebsjubiläum

Zum 10 jährigen Betriebsjubiläum gratulieren wir unseren Mitarbeiter Wilfried Korte.

 


27.05.2009: Öffentliche Bekanntmachung

Veröffentlichung der endgültigen Fassung der Nutzungsbedingungen für Serviceeinrichtungen der Dörpener Umschlaggesellschaft für den kombinierten Verkehr (DUK)
Die Dörpener Umschlaggesellschaft für den kombinierten Verkehr mbH (DUK) veröffentlicht am 01.06.2009 die endgültige Fassung der Nutzungsbedingungen für Serviceeinrichtungen (NBS).

Die Nutzungsbedingungen für Serviceeinrichtungen der Dörpener Umschlaggesellschaft für den kombinierten Verkehr mbH (DUK) finden Sie im Internet unter www.duk-doerpen.de/Nutzungsbedingungen.

Die Nutzungsbedingungen treten am 01.07.2009 in Kraft.

 


10.05.2009: 10 jähriges Betriebsjubiläum

Zum 10 jährigen Betriebsjubiläum gratulieren wir unseren Mitarbeiter Heinz Wotte.

 


15.04.2009: 10 jähriges Betriebsjubiläum

Zum 10 jährigen Betriebsjubiläum gratulieren wir unseren Mitarbeiter Alexander Schuppe. 

 


27.03.2009: Öffentliche Bekanntmachung

Die Entwürfe der Eisenbahninfrastruktur-Nutzungsbedingungen für Serviceeinrichtungen der Dörpener Umschlaggesellschaft für den kombinierten Verkehr mbH (DUK) sind gemäß § 4 EIBV ab sofort bis zum 26.05.2009 im Internet unter www.duk-doerpen.de/Nutzungsbedingungen abrufbar.

 


24.02.2009: Ab sofort Weiterleitungen von/nach SOE

SOEAb sofort bietet unser Partner Schenker RLF via Nürnberg Weiterleitungen von/nach SOE (Südost Europa) an. Über die Drehscheibe Sopron wird der Transport Ihrer Ladeeinheiten in alle gewünschten Relationen in Südost Europa von uns organisiert.

Wir bieten:

Operative Abwicklung
z.T. Door-to-Door-Service
Transportüberwachung
Gestellung der Ladeeinheiten
Trucking
proaktive Statusmeldung

und vieles mehr

 


07.02.2009: Prüfung zum DVS® -Schweißfachmann bestanden

Heinz WotteHeinz Wotte hat die Prüfung zum DVS® -Schweißfachmann bestanden.

Die Fortbildung erfolgte nach Richtlinie DVS® - EWF 1171 " DVS® - EWF - Lehrgang Schweißfachmann", die Prüfung nach Richtlinie DVS® - EWF 1174 " Prüfungsordnung für die Schweißfachingeneur- , Schweißtechniker- und Schweißfachmannprüfung". Bericht der Ems - Zeitung herunterladen [208 Kb]

 


30.01.2009: Serviceangebot der DUK erweitert

Das Serviceangebot der DUK wurde um zusätzliche Containerwaschplätze erweitert.

 


01.07.2008: Terminalzufahrt ist wieder geöffnet

Nach neuesten verkehrs - und sichheitstechnischen Aspekten ist nun die Terminalzufahrt der DUK für Sie wieder geöffnet.

 


30.06.2008: Prüfung bestanden Anna Maier

Anna Maier hat mit guten Erfolg vor der Industrie und Handelkammer Osnabrück die Prüfung zur Bürkauffrau bestanden und verstärkt ab den 01.07.2008 das DUK - Team.

 


09.06.2008: Terminalzufahrt ab den 12.06.2008 voraussichtlich Tage ges dddddc . für 14 Tage geschlossen.

Zur Verbesserung der Arbeitsabläufe und für mehr Sicherheit im Bereich der Terminalzufahrt gestaltet die DUK diesen Bereich neu. Aus diesem Grund müssen wir die Zufahrt von der Industriestrasse ab dem 12.06.2008 für voraussichtlich 14 Tage schließen. Sie erreichen unser Terminal ab dem 12.06.2008 über eine Umleitung, die Sie als PDF herunterladen können [85 Kb]

Für eine reibungslose Bauphase ohne Zwischenfälle ist besondere Vorsicht und Rücksichtnahme geboten.

Wir danken Ihnen schon jetzt für Ihr Verständnis und entschuldigen uns für vorübergehende Unannehmlichkeiten.

 


01.06.2008: Die Lagerhalle der DUK wird in Betrieb genommen

Lagerhalle der DUK

Die DUK hat im GVZ Dörpen die neue Lagerhalle in Betrieb genommen.

Im GVZ Dörpen stehen nun weitere 12.500 qm Lagerkapazität zur Verfügung.

 


06.11.2007: Die DUK erweitert Lagerkapazitäten im GVZ Dörpen

Die DUK wird in Kürze im GVZ Dörpen eine Lagerhalle in der Größenordnung von rd. 12.500 qm erstellen.

Hintergrund ist die Schaffung von weiteren Lagerkpapazitäten im GVZ. Mit den erweiterten Lagerangebot ist die Sicherung und Hinzugewinnung von Verkehren auf Schiene und Wasserstrasse verbunden.

Baubeginn soll noch in 2007 erfolgen. Fertigstellung voraussichtlich Mai 2008.

 


24.10.2007: Eurohafen Emsland feierlich eröffnet

Am 24.10.2007 wurde der Eurohafen Emsland feierlich eröffnet. Die Betreiberschaft wird von den Firmen Boll Logistik, Lanfer Logistik und der Dörpener Umschlaggesellschaft für den kombinierten Verkehr sichergestellt.

Weitere Informationen unter www.eurohafen.de

 


01.10.2007: Neue Verbindungen nach Spanien

Mit unseren Partnern Kombiverkehr, Nortrans und PanEuropa konnten neue Verbindungen nach Spanien realisiert werden.

Weitere Informationen und Buchungen unter Tel.: 04963 - 911716 oder per E-Mail.

 


14.08.2007: 10 jähriges Betriebsjubiläum

Zum 10 jährigen Betriebsjubiläum gratulieren wir unseren Mitarbeitern Hans Hermann Mauer und Manfred Hüntelmann. 

 


01.08.2007: Wir begrüssen unsere neue Auszubildende

Sandra Baalmann ( Bürokauffrau)Sandra Baalmann

 

 

 


02.07.2007: Steigerung der Umschlagzahlen

Erstmals konnte innerhalb eines Monats der Binnenschiffsumschlag auf über 2.500 Container gesteigert werden.  

 


12.03.2007: Bestellung eines Eisenbahnbetriebsleiters

Anna MaierUnser Mitarbeiter Wilhelm Bruns hat in einem Fachgespräch vor dem Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr  nachgewiesen, dass er geeignet und fachlich befähigt ist, die Aufgaben des Betriebsleiters für Anschlussbahnen wahrzunehmen.

Die Bestellung zum Betriebsleiter für Anschlussbahnen wurde daher nach § 6 Abs. 3 NESG bestätigt.

 


26.01.2007: Verlängertes Europaschiff in DörpenKarl Hein

 

Ein nicht alltägliches Bild bot das verlängerte Europaschiff "Karl - Hein" mit einer Länge von 105 Metern und einer Breite von 9,5 Metern, als es zur Beladung von Container im GVZ Dörpen eintraf. Nur mit Sondergenehmigung der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Münster (WSD West) durften die Wasserstraßen von der "Karl-Hein" befahren werden.

 


17.01.2007: Prüfung bestanden

Melanie Dreesmann hat vor der Industrie und Handelkammer Osnabrück die Prüfung zur Bürokauffrau erfolgreich bestanden.

 


01.01.2007: Neue Öffnungszeiten

unsere Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 05:45 Uhr bis 21:00 Uhr und Samstag von 08:00 Uhr bis 11:00 Uhr.

Neuer Zug verbindet Dörpen mit Mannheim und Karlsruhe

Kombiverkehr ergänzt das nationale Angebot mit einem weiteren Ganzzug zwischen Dörpen und Mannheim sowie Karlsruhe. Eine erhöhte Nachfrage und die hohe Auslastung auf der Relation Dörpen – Ludwigshafen v.v. sind wichtige Gründe für die Realisierung dieser Relation.

Ab dem Güterverkehrszentrum Emsland in Dörpen startet der Zug montags bis freitags mit zwei Gruppen in Richtung Baden-Württemberg und erreicht die Bestimmungsterminals im Nachtsprung.

In der Gegenrichtung verkehrt der Zug ebenfalls von Montag bis Freitag.

Weitere Infos bei der DUK oder www.kombiverkehr.de

 


06.12.2006: NWL und Duk werden Betreiber vom c - port

Die Nordeutsche Wasserweg Logistik (NWL) in Bremen und Die Dörpener Umschlaggesellschaft für den kombinierten Verkehr mbH (DUK) in Dörpen wollen den containerisierten Güterverkehr am c-port (Sedelsberg Küstenkanal) organisieren und entwickeln. Zu diesen Zweck gründen die Partner eine Arbeitsgemeinschaft (ARGE)

Die Rhenus c - port Betreibergesellschaft mbH überlässt der ARGE die Betreiberschaft am c -port ab den 01.01.2007

 


14.09.2006: Erneut Besuch auch China

Erneut hat eine chinesische Delegation das Güterverkehrszentrum (GVZ) Dörpen besucht. Die Organisation und Zusammenhänge der einzelnen Transportwege standen für das chinesische Fachpersonal im Mittelpunk. Die Lösung von logistischen Problemen stellt an die entsprechenden öffentlichen Institutionen und Unternehmungen höchste Anforderungen. Bei diesem Besuch waren aus der Provinz Jilin insgesamt 23 Teilnehmer während einer Europareise nach Dörpen gekommen. Unter ihnen Bürgermeister, Stadträte, Professoren, Forscher und Manager.
Die Besuchergruppe wurde durch unsere Geschäftsführung begleitet und informiert.

 


01.08.2006: Wir begrüssen unsere neuen Auszubildenden

Anna MaierAnna Maier ( Bürokauffrau)

 

 

Tobias Voscul (Konstruktionsmechaniker Metall) Tobias Voscul

 

 

 


19.07.2006: Besuch einer Delegation aus China

Delegation aus ChinaAm 19.07.06 besuchte eine hochrangige 24-köpfige Delegation der China Xinxing Corporation das Dörpener Güterverkehrszentrum. Auf ihrer 20-tägigen Informationsreise durch Europa war Dörpen eines der wichtigen Ziele zur Anschauung und Umsetzung logistischer Anforderungen. Insbesondere die Verflechtung und Einbindung einzelner Unternehmen in die Netzstruktur logistischer Abläufe im Güterverkehrszentrum  interessierte die Delegation sehr.

Die China Xinxing Corporation ist ein Industrieunternehmen mit Schwerpunkt Stahlherstellung und Bearbeitung mit ca. 5000 Mitarbeitern in Xinjiang.

Geschäftsführer Peter Fischer begleitete die Gruppe durch die einzelnen Anlagenteile und erläuterte das besondere Konzept des GVZ Emsland in Dörpen.

 


10.07.2006: Prüfung bestanden Martina Goldsweer

Martina Goldsweer hat vor der Industrie und Handelkammer Osnabrück die Prüfung zur Bürkauffrau erfolgreich bestanden.

 


15.06.2006: Zuschlag für emsländisches Konsortium

Das emsländische KonsortiumMit der Vergabe des Betreibervertrages an die „Eurohafen Umschlaggesellschaft“ hat die Eurohafen GmbH einen weiteren wichtigen Meilenstein bei der Realisierung des Infrastrukturprojektes erreicht. Die Umschlagsgesellschaft wird getragen von den Firmen Boll und Lanfer aus Meppen sowie der Dörpener Umschlaggesellschaft für den kombinierten Verkehr (DUK).

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08.05.2006: Besuch in der Messe - Stadt Hannover

Besuch des MinisterpräsidentenIn der Messe - Stadt Hannover besuchte Ministerpräsident Christian Wulff (2 v.l.) die Dörpener Umschlaggesellschaft für den kombinierten Verkehr, wo er von Alois Terhorst (l.), Geschäftsführer Peter Fischer sowie Martina Kruse (Landkreis Emsland) empfangen wurde.

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26.04.2006: Brücken für dreilagigen Güterverkehr freigegeben

Dreilagiger ContainerverkehrHeute konnte das erste Containerschiff die neue Durchfahrtshöhe von 5,25 Metern nutzen.

Erneut hat im Landkreis Emsland eine unkonventionelle Finanzierungsform zu einem erfolgreichen Abschluss bei der Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur geführt. Nach der privaten und kommunalen Mitfinanzierung der A 31 konnten jetzt durch die Vorfinanzierung des Landkreises für zwei Brückenanhebungen des Bundes der Weg für den dreilagigen Containerverkehr von der Nordsee ins Güterverkehrszentrum nach Dörpen freigegeben werden.


Firmengebäude der DUK14.11.2005: Umzug in neues Firmengebäude

Der Umzug in unsere neuen Räumlichkeiten ist nun abgeschlossen. Unsere nue Anschrift lautet Industriestraße 10-12.

 


29.09.2005: Inbetriebnahme des Portalkrans PK III am in Dörpen.

Weithin sichtbar ist der dritte Portalkran PK III, das neue Wahrzeichen im Dörpener GVZ Emsland und ein weiterer Beleg für das stetige Wachstum dieser Anlage.

Mit 35 m Höhe und 102 m Brückenlänge bewegt der PK III direkt am GVZ-Hafenbecken auf 15.000 m² Container zwischen Binnenschiff, Waggon und LKW.

Diese Zukunftsinvestition der Dörpener Umschlaggesellschaft für den kombinierten Verkehr (DUK) wurde am 29.09.2005 vor 160 Gästen festlich in Betrieb genommen